Projektarbeiten

Für die Projektarbeit an der Fachschule Farb- u. Lacktechnik Hildesheim haben die Fachschüler Hans Löwen, Dennis Brüggmann und Alexander King einen Kundenauftrag geplant und durchgeführt. Dabei ging es um die Neugestaltung eines Eingangsbereiches der VIP-Lounge in der „Ratiopharm Arena“ in  Ulm.

An der zweijährigen Fachschule Farb- und Lacktechnik Hildesheim arbeitete die Projektgruppe mit Franziska Hillje, Kevin Rahlmann, Ricarda Ratschke und Valerija Repp eine Projektarbeit aus. Diese wurde von August 2013 bis Februar 2014 mit der Unterstützung des Vereins zur Erhaltung von Baudenkmalen in Wrisbergholzen e.V. erstellt.

Im Rahmen der Weiterbildung zum Farb- und Lacktechniker mit dem Schwerpunkt „Industrielle Beschichtungstechnik“ an der Fachschule für Farb- und Lacktechnik in Hildesheim wurde eine Projektarbeit erstellt.

Die Projektarbeit an der Fachschule Farb- und Lacktechnik Hildesheim haben die Fachschüler Eugen Eske und Meik Glogowski zum Thema Adhäsionsprüfung eines Putzes auf verschiedenen Untergründen durchgeführt.

Am 6.6.2013 stellten die Technikerschülerinnen und Technikerschüler ihre Themen für die Projektarbeiten der Fachschulgemeinschaft vor. Die beteiligten Lehrerinnen und Lehrer besprachen die vorgestellten Inhalte und Schwerpunkte. Anschließend wurden die Themen genauer gefasst. Die beigefügte Datei spiegelt das Themenspektrum der Fachschule Farb- und Lacktechnik gut wieder. Bis zum Frühjahr 2014 haben die Schüler nun Zeit, die Aufgaben in den Partnerfirmen bzw in der Schule zu bearbeiten und anschließend vorzustellen.

Diese Projektgruppe untersuchte die Schutzwirkung von Korrosionsschutzpigmenten auf Stahluntergründen. Bei der Umsetzung ihrer Arbeit hatte die Projektgruppe Unterstützung von der Unternehmensgruppe Krebs sowie dem Unternehmen Volkswagen erhalten. 

Das Projektteam beschäftigte sich mit dem Thema der Analyse der Marktakzeptanz eines Produktes aus dem Hause Caparol. Anhand von Umfragen versuchten sie herauszufinden, welche Meinung die Malermeister zu diesem Produkt haben.

Der Einsatz von Molchsystemen hat sich schon seit einigen Jahren in der lackverarbeitenden Industrie bewährt. Diese Technik kam in den 50er Jahren in der Ölindustrie der USA zum Einsatz und hat dort auch ihren Ursprung. Der damalige Molcheinsatz ist mit dem heutigen Einsatz in der Lackbranche nicht mehr zu vergleichen.

Die Firma war daran interessiert den Prozess der Pulverbeschichtung zu optimieren. Das war durch Entwicklung einer universellen Aufhängung  zu erreichen, deshalb machten sich Schüler von der Fachschule Farb- und Lacktechnik in Hildesheim zur Aufgabe, dieses Ziel zu bewältigen und setzten es in einer Projektarbeit um.

Die „Magna Exteriors & Interiors GmbH“ ist eine der größten Automobilzulieferer weltweit. Das Werk in Meerane wurde  Anfang 2012 eröffnet und ist bis jetzt auf die Produktion und  Applikation von Stoßfängern für das VW-Modell Golf A7 ausgerichtet